
Farmers Market
Farmers Market in Berlin. Praktische Informationen, direkter Kontakt und Anfrage mit einem Klick.
Echte Erzeuger, echte Ware, jeden Samstag
An jedem Stand stehen die Menschen, die das, was auf dem Tisch liegt, selbst angebaut, gebacken, gebraut oder aufgezogen haben — keine Wiederverkäufer, keine Lieferkartons aus dem Lager. Die Stände wechseln mit den Jahreszeiten: Spargel und Rhabarber im Frühling, Steinobst und Tomaten im Sommer, Kürbisse und Wild ab Herbst, Käse, Brot und Wurst jede Woche.
Bringen Sie Ihre Beutel mit, lassen Sie sich Zeit und stellen Sie Fragen — die Person Ihnen gegenüber hat freitags geerntet. Eröffnung pünktlich um acht, die besten Stücke sind um zehn weg — kommen Sie früh, wenn Sie ein Rezept im Kopf haben.
Öffnungszeiten
Samstag auf dem Markt
Erzeuger, Bäcker, Käser und Metzger aus der Umgebung — jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr.

Acht Erzeuger im Umkreis von sechzig Kilometern — Blattgemüse, Tomaten, Wurzeln, Beeren und Steinobst, dazu wöchentliche Lieferungen, die im Supermarkt nicht zu finden sind.

Zwei Bäcker holen Sauerteig um sechs aus dem Ofen, dazu saisonale Backwaren, Strudel, Würstchen im Teig und am Samstag Zimtschnecken.

Drei Käser schneiden frisch, dazu Butter, Joghurt und Bauernhof-Eier. An jedem Stand eine Probierplatte am Eck.

Weideerziehung, Fisch von der Küste mit Angel oder Reuse gefangen und Hauswurst — jedes Produkt mit Hof- und Wochennamen.

Saisonale Schnittblumen und essbare Pflanzen aus dem Umkreis von dreißig Kilometern — Sträuße in Papier, Setzlinge und Topfware.

Bacon-Brötchen, Gemüse-Hash, Kaffee aus Spezialrösterei und Tee aus der Thermoskanne — auf der Treppe essen, kein Plastik.
« Lebensmittel haben ein Gesicht auf der anderen Seite des Tisches. »
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